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About Digital Art / Hobbyist Official Beta Tester Heike Scholz47/Female/Germany Groups :iconinhabitants-of-toril: Inhabitants-of-Toril
 
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Bells and Whistles

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shoughad
Heike Scholz
Artist | Hobbyist | Digital Art
Germany
Current Residence: Germany, Lower Saxony
Favourite genre of music: Symphonic Metal, Late Romanticism (Brahms, Bruckner, Mahler), Big Opera (Puccini, Verdi, Wagner)
Favourite photographer: My Hubby
Favourite style of art: Art Nouveau
Operating System: Windows 7
MP3 player of choice: Sansa
Wallpaper of choice: selfmade ...
Favourite cartoon character: Skywise
Personal Quote: "What happens when you die? You lose 50XP per level and 10% of your gold."
Skype: Shoughad
:googleplus: Shoughad
Interests

Wise Words

Journal Entry: Tue Nov 18, 2014, 7:42 AM
I've been planning to do a journal like this for almost a year now.

There's a lot of wonderful "Word-Art" here on dA that deserves to be read more than once. Here's a little choice from what I collected so far. I tried to include something for everyone. So, sit back, have a cup of tea and relax ...


:reading: fanfiction (english)

Gentleman Bastards: Reasons - a Lamora fan fic.

Andromeda: Not Like His Other Whores

Neverwinter Nights: We All Have Trolls


:reading: poems (english)

Imagine a shadow..

Ode to Printer

Dear Heartbroken


:reading: "shorties" (english)

Their Final Duel

Around the World in 80 Days

The problem with mankind


:reading: "shorties" (german)

ACHTUNG: Aktuelle Allergiewarnung

.6.

Allwissend


:reading: poema (german)

Wir schaffen die Zeit ab

Tutziputz

Dichten kann ich nicht


:reading: fanfiction (german)

Drei-Woerter-Geschichte

Die Probleme der NSA

GESCHICHTEN AUS NIMROD


... and if you like what you've read, please show the artist some love. Floating 

  • Mood: Content
  • Listening to: Epic Music
  • Reading: The Slow Regard of Silent Things
  • Watching: Fringe, Bones, Andromeda
  • Playing: Skyrim
  • Eating: Tangerines
  • Drinking: Coffee

Activity


Die Geduld der Nachtigall

Karliah legte einen weiteren Scheit ins Feuer. Das Holz war nass, weitaus mehr dazu geeignet Rauch zu spenden als Wärme. Aber es war besser als nichts. Und besser als Nichtstun und Warten. Warten darauf, dass der Sturm sich legen, die Sonne aufgehen und ihre empfindlichen Augen blenden, aber ihren durchgefrorenen Körper wärmen würde. Warten darauf, dass die Khajiit, die an Frey's statt beinahe gestorben wäre, erwachen würde.
Kemunet, erinnerte sie sich. Ihr Name war Kemunet. Brynjolf schien eine gute Wahl getroffen zu haben, denn die Katze mit den bernsteinfarbenen Augen war all das, was ein Dieb sein sollte: geschickt, schnell und lautlos. Ein Schatten in der Nacht, der sich auf Gut Goldenglanz unbemerkt durch die Reihen der Wachen geschlichen und dem alten Aringoth nicht nur die Besitzurkunde, sondern auch die Bienenstatue, die er wie seinen Augapfel hütete, unter dem Kopfkissen weg gestohlen hatte. Und als sie auf Mercers Geheiß hin die Verkostung des Honigbräu-Mets in ein Desaster verwandelt hatte … Karliahs Quellen hatten ihr berichtet, dass die Kemunet an diesem Abend selbst unter den Gästen gewesen war. Und dass sie gemeinsam mit den Wachen von Weißlauf von dem verdorbenen Gebräu getrunken – und sich ihnen ächzend und stöhnend im Wettlauf auf das plötzlich nicht mehr ganz so stille Örtchen der Brauerei angeschlossen hatte. Gab es eine bessere Tarnung für den Täter, als die Rolle des Opfers? Die Dunkelelfe runzelte beunruhigt die Stirn. Das war Freys Handschrift, eindeutig. Wem also galt die Loyalität der Katze? Dem Gildemeister, der Gilde, der eigenen Geldbörse? So viel hing von dieser Antwort ab. Und sie konnte nichts weiter tun als warten.

Geduldig warten. Sie hatte so lange auf diese Gelegenheit gewartet, Pläne erdacht, verworfen und neu geschmiedet. Dieser hier war perfekt gewesen. Beinahe jedenfalls. Der vergiftete Pfeil hatte Mercer treffen sollen – nicht die Katze, die sich dort im aus steif gefrorenen Fellen und brüchigen Ästen improvisierten Unterstand unruhig hin und her wälzte.

Karliah seufzte. Sie hatte anscheinend wieder versagt, Gallus' Tod würde ungesühnt bleiben, die Dreieinigkeit unvollständig. Die Gilde würde nie erfahren, dass nicht sie es war, die die Verantwortung für ihren langsamen Niedergang trug. Nicht in erster Linie … Verdammt, sie hätte es wissen müssen! Damals wie heute.
Frey hatte zwar den honigsüßen Köder geschluckt, den sie ausgeworfen hatte. Aber wie hatte sie nur davon ausgehen können, dass er ihr einfach so vor den Bogen laufen würde! Er war ein gerissener Hund.
Nein, korrigierte sich sich und warf wütend einen weitere Ast in das Feuer. Während sie ihr wahres Ich hinter imaginären Personen verborgen hatte, hatte er sich hinter dem Rücken einer ahnungslosen Kameradin versteckt. Er war ein feiger Hund!

Sie schrak zusammen, als die Flammen plötzlich heller und heißer loderten. Der dicke Qualm, in dem sie noch eben Nocturnals enttäuschtes Gesicht entdeckt zu haben glaubte, wirbelte davon. Mit einer einzigen Handbewegung hatte der fremde Magier dem Feuer mehr Kraft verliehen, als es der Zorn, der in ihr brannte, vermocht hätte. Sie musterte ihn verstohlen aus lavendelfarbenen Augen. So, wie er ihr ohne großen Worte, nur mit einem finster drohenden, misstrauischen Blick auf die Klingen, die sie trug, in die Schneeschleierzuflucht gefolgt war, um die Khajiit zu retten, musste er so etwas wie ihr Wachhund sein; ein Soldmagier aus den südlichen Ländern vielleicht, dem die Kälte des Nordens ebenso zu schaffen machen schien wie ihr. Es war ein Wunder, dass er in der fadenscheinigen Robe, in die er gekleidet war, nicht schon längst erfroren war. Aber was wusste sie schon von den Zaubern, die er möglicherweise noch beherrschte? Sie hatte ihn mit bloßen, brennenden Händen einen Eistroll töten sehen, als sie vor Mercer Frey aus dem alten Nordgrab in die eisige Nacht fliehend beinahe in seine Schusslinie geraten war. Mit den gleichen Händen hatte er später die Wunden der Khajiit geheilt. Wunden, die tödlich hätten sein sollen, wenn es nach Mercer Frey gegangen wäre.

"Du … hast auf mich geschossen." Ein Flüstern, so leise wie das Geräusch fallenden Herbstlaubs und so rau wie der Wind, der über die gefrorenen Ebenen jagte. Doch es lag kein Vorwurf darin. Verwunderung ja, und vielleicht auch eine Spur von Anerkennung, jedoch kein Groll.
Karliah sog leicht die Luft ein. Da war er, der Hauch einer Chance, dass ihre Geduld belohnt werden würde – wenn die Katze besonnen genug war, sie ausreden zu lassen. Und wenn sie sich daran erinnerte, was im Grab geschehen war.

"Ja", antwortete sie und suchte den Blick des Magiers auf der anderen Seite des Feuers. Diese Tatsache hatte sie ihm bisher in verschwiegen. Wie würde er darauf reagieren? Die erboste Miene und das leise Knistern elektrischer Entladungen zwischen seinen Fingern zeigten der Dunmer deutlich, was er von Enthüllungen dieser Art hielt. Trotzdem zwang sie sich zur Ruhe, atmete tief durch und schloss für einen Moment die Augen. Tu es jetzt, Magier – oder nie … "Doch wenn ich dich wirklich hätte töten wollen, würden wir dieses Gespräch jetzt nicht führen", ergänzte sie sie nach einer Weile, die sich wie eine Ewigkeit angefühlt hatte.

"Das weiß ich", entgegnete die Khajiit. Ihre Stimme klang kräftiger, heiser-rauchig mit dem unverkennbar kehligen Elsweyr-Akzent und auf ihrem pelzigen Gesicht zeichnete sich etwas ab, das für Karliah nach einem schmerzerfüllten Lächeln aussah. "Caniswurzel und Sumpfpilzschote – ich habe es gerochen", fuhr die Katze fort, während sie sich aufsetzte, vorsichtig den Kopf hin und her drehte und die Schultern kreisen ließ. "Und was noch? Das Gift war stark, viel stärker als meine Tinkturen." Sie ballte die linke Hand zur Faust, öffnete und schloss sie einige Male. Dann wiederholte sie das ganze mit der Rechten und nickte – sichtlich zufrieden damit, dass ihr Körper wieder ihrem Willen zu gehorchen schien.

"Dornenherz." Die weiteren zwei Zutaten, wegen derer sie beinahe ein volles Jahr und ein kleines Vermögen investiert hatte, um die gerade einmal für eine Pfeilspitze ausreichende Menge des Giftes herstellen zu können, verschwieg Karliah. "Es verlangsamt den Schlag eines Herzens. Ihm hast du es zu verdanken, dass du noch nicht verblutet warst, als wir dich fanden."

"Und ihm habe ich wahrscheinlich auch diese höllischen Kopfschmerzen zu verdanken", brummte die Khajiit und massierte sich einige Zeitlang die Schläfen. Dann hielt sie inne.
"„Frey!" platzte es aus ihr heraus. "Er hat ..."
Sie sah an sich herunter, betastete den schartigen Riss in der Rüstung und jaulte leise auf, als selbst ein leichter Druck ihrer Handflächen genügte, um die Wunde dahinter wieder schmerzen zu lassen. "Er hat mir sein Schwert zwischen die Rippen gestoßen wie einem tollwütigen Straßenköter!" Sie runzelte die Stirn auf der Suche nach den Erinnerungen an die zurückliegenden Ereignisse im Grabhügel.
"Nicht du, sondern Frey hat Gallus getötet. Du hättest es nie gekonnt, denn ..." Ihr Blick streifte kurz den Magier, der sich müde und fröstelnd in seinen Umhang hüllte. Dann wandte sie sich wieder Karliah zu. "Gallus war dahinter gekommen, dass die Gewinne der Gilde nur zum Teil in die Schatztruhen des Rattenweges gewandert waren. Der Löwenanteil hatte seinen Weg in Mercers Taschen gefunden. Und Gallus hat sich geweigert, einfach so darüber hinweg zu sehen. Verdammt noch mal! Ich habe Frey gemocht, weißt du?"

Karliah nickte stumm und überließ es Kemunet, die weiteren Schlüsse zu ziehen. "Die fingierte Übernahme von Gut Goldenglanz … du wolltest gefunden werden, wolltest ihn aus der Reserve locken … Aber warum beim Barte des alten Katers hast du dann auf mich geschossen und nicht auf ihn?!" Die Katze erhob sich und machte einige vorsichtige Schritte durch den Schnee, um den Rest der Benommenheit ab zu schütteln.

"Es war keine leichte Entscheidung und für einen winzigen Augenblick war ich durchaus versucht, das zu tun. Aber ich hatte nie wirklich ein freies Schussfeld. Und ich hatte nur einen einzigen Pfeil zur Verfügung." Würde die Khajiit das Dilemma verstehen, in dem sie gesteckt hatte?
"Marrrrr ..."
Karliah war sich nicht ganz sicher, was sich hinter diesem in ein leises Schnurren übergehenden Miauen verbarg. Zustimmung, Bedauern, Verärgerung? Aus den Katzen würde sie wohl nie schlau werden! Seltsam berührt sah sie zu, wie Kemunet das Bärenfell nahm, das ihr bis eben noch als Lager gedient hatte, und es dem Magier um die Schultern legte. Dann ließ sie sich neben ihm nieder und wärmte sich die Hände am Feuer. Sie waren bemerkenswert menschlich, obwohl der Rücken von einem kurzen, honigfarbenen Pelz bedeckt war und die Innenflächen wie mattschwarzes Leder schienen. Die Finger hatten Krallen anstelle von Nägeln, so lang und scharf wie Pfeilspitzen und glänzend poliert wie Obsidian.

"Wenn du auf Frey geschossen hättest", sinnierte Kemunet, "... es hätte nichts an deiner Lage und an der ... mmmrrrr ... Situation, in der sich die Gilde befindet, geändert. Ich hätte jetzt zwar keinen solchen Brummschädel, hätte aber auch nie erfahren, was ich jetzt weiß. Mercer würde die Gilde noch immer betrügen - und wenn ich es nicht geschafft hätte, dich zu töten, würde er und ich dich gemeinsam jagen. Du hattest nicht wirklich eine Wahl." Sie seufzte. "Genau so wenig, wie ich jetzt eine habe. Ich habe ihn wirklich gemocht, verflucht!"

Die Dunkelelfe legte fragend den Kopf zur Seite. "Du wirst mir also helfen?"

"Ich weder der Gilde helfen", knurrte die Katze. "Und du wirst mir verraten, wie."

Karliah nickte und legte einen weiteren Scheit in das Feuer. Sie hatte alle Antworten, die sie brauchte. Der Sturm tobte noch immer, doch das Warten hatte ein Ende.

Milch und Honig 4
Wieder mal eine kleine Episode über Kem (und Marrrrr ...)

Diesmal wieder von der ernsteren Sorte, eine etwas andere Version des Gesprächs am Ende der Diebesgilden-Quest "Vielsagendes Schweigen".

Für alle die, die das Spiel nicht gespielt haben, oder die, die sich nicht wie ich auf die eher moralisch fragwürdigen Quests der Diebesgilde eingelassen haben, wird dieser Text wahrscheinlich nicht so ... vielsagend sein. Sorry. Das nächst Kapitel wird dann sicher bestimmt wieder mehr nach eurem Geschmack sein.
Aber ich musste das hier ganz einfach schreiben - verdammt noch mal, ich mochte Mercer Frey wirklich!!!


credits
Thumbs Up Marcurio und Karliah zum Spiel "The Elder Scrolls V: Skyrim", die Spielrechte liegen bei Bethesda Softworks.
Thumbs Up Das Vorschaubild ist ein Screenshot aus dem Spiel

Hier die vorhergehenden Kapitel (kann man gelesen haben, muss man aber nicht - aller Kapitel sind Stand Alone Oneshots):

Milch und Honig 1
Milch und Honig 2
Milch und Honig 3
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2014 Summary of Art by shoughad
2014 Summary of Art
Wow - another year has passed ... almost unnoticed, as it seems. Almost ... ;)


I startetd the year reading scott-lynch's "Republic od Thieves", the third book of the "Gentleman Bastards" series, that inspired me to do some illustrations for book one and two:

January: Selendri
February: The House of the Guilded Lilies

The following months were busy ones in the job, leaving me tired and kind of burned out - so the only things that were chearing me up were playing Skyrim, pickpocketing unsuspecting citizens, killing annoying dragons - or fooling around with fractals :pc:

March: Terminal 14
April: H.E.I.K.E.

May has been a mix of light and shadow. I went on another transatlantic cruise :happybounce: - and then I went into a hospital :worry: suffering from an acute hepatitis (no, not at all caused by the seafaring) . Well, some of you that funny tradition I'm following while staying in a hospital: I create fractal flowerss for my roomates  :)

May: A Flower for Emilia

I was reading Patrick Rothfuss' "Kingkiller Chronicles" during summer - which I partially spent hospitalized one again, saying goodbye! to my gall bladder that actually has been the cause for the trouble in May.

June: Catching the Name of the Wind
July: Felurian

The following days and weeks were filled with work in the garden and the orchard, making me "flee" into fractal worlds in the evening.

August: Dali was here, Me and Hundertwasser too
September: Knit Happens
Oktober: Hazelnutz

During my visit to Tirin64 the first part of the "alliteration & association" series was born. Thanks to my friends' and watchers' inspiring comments five other pictures followed by now.

November: Niobium Night

And now it's December already. :wow: There's not much art to show - to be honest, there's one piece only by now :blush:... But you know: It's not over til the fat lady sings! :laughing:

December: Shevarash


Hope you had fun with this small collection. If you want to give it a try yourself, here's the 2014 SUMMARY OF ART MEME - TEMPLATE
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Comments


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:iconkingcoin:
KingCoin Featured By Owner Dec 5, 2014
Thank you for the :+fav:s!!
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(1 Reply)
:iconabstractedeye:
AbstractedEye Featured By Owner Dec 4, 2014  Professional
Thanks for the favorite.
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(1 Reply)
:iconclaudio51:
claudio51 Featured By Owner Nov 26, 2014  Hobbyist Digital Artist
Thanks so much for the fav, Heike!Hug 
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(1 Reply)
:iconyagtaluda:
yagtaluda Featured By Owner Nov 20, 2014  Hobbyist General Artist
Thanks for the wallpaper fave.  :)
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(1 Reply)
:icontutziputz:
Tutziputz Featured By Owner Nov 9, 2014  Hobbyist Writer
Ui, was für eine drollige Web-Cam :squee:
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(1 Reply)
:iconorange-1:
Orange-1 Featured By Owner Oct 6, 2014
Thanks for the fav!:-)
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(2 Replies)
:iconpin100:
pin100 Featured By Owner Sep 12, 2014  Professional Interface Designer
Thank you so nuch for the llama!:iconllamajumpplz:
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(1 Reply)
:iconchrisntheboat:
chrisntheboat Featured By Owner Sep 7, 2014  Hobbyist Digital Artist
Thank you for the favorite :) It is appreciated kindly!
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(1 Reply)
:iconbillynikoll:
BillyNikoll Featured By Owner Sep 3, 2014  Hobbyist General Artist
Thank you for your kind support! Heart 
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(1 Reply)
:iconrainsong777:
RainSong777 Featured By Owner Aug 27, 2014  Student General Artist
Thank you for the watch and the points! :)
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(1 Reply)
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